Was gelernt

Von: katrin
26. Mai 2010

Zur Vorbereitung auf diesen Blogeintrag wollte ich den heutigen Nachmittag noch einmal kurz nachbereiten. Wie gesagt: kurz. Hat natürlich nicht geklappt, weshalb es jetzt doch wieder später geworden ist. Für diejenigen, die sich schon gewundert haben, warum hier heute bislang noch nichts Neues zu lesen war, obwohl wir doch tägliche Aktualisierung geschworen haben, also die Erklärung unseres Schweigens: Als Mitarbeiter der Bayerischen Staatsbibliothek sollte man natürlich wissen, was in diesem Haus so alles vor sich geht – womit natürlich keine Liebel- oder Streitereien gemeint sind –, und damit haben wir heute begonnen.

Auf dem Plan standen mehrere Einführungen in die verschiedenen Projekte des Münchner Digitalisierungszentrums. Zugegeben: Mir schwirrt immer noch ein wenig der Kopf davon, vor allem, weil die BSB ja eine nicht zu leugnende Vorliebe für Akronyme hat.

Weiterlesen auf dem Literaturblog Bayern …

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