
Verehrte Leserinnen und Leser,
wir können es noch gar nicht richtig glauben: Den Klappentext gibt es nun auch gedruckt. Endlich! sagen wir. Auch wenn wir gar nichts gegen Adobes Pdfs haben (im Gegenteil!), ist es eben doch etwas anderes, den Klappentext in tausendfacher Ausführung vor sich liegen zu sehen (zugegeben: Der Elternstolz währte nicht allzu lange, das tausendfache Verteilen brachte die dringend nötige Ernüchterung). » Read the rest of this entry «
KLAPPENTEXT No. 11, März 2009
Februar 27th, 2009 § 0
KLAPPENTEXT No. 10, Februar 2009: Das bunte Treiben
Februar 1st, 2009 § 0

Dass an drei Tagen in diesem Monat einfach überhaupt gar keine Lesungen stattfinden wollten, kam uns durchaus ein bisschen komisch vor, als wir den Literaturkalender zusammen bastelten. Nur ahnten wir lange Zeit nicht, wie richtig wir mit dieser Einschätzung lagen. Bis irgendwer dann etwas von Fasching faselte, wir uns kräftig gegen´s Hirn schlugen und unsere Erkenntnis der Lage mit einem Seufzer kundtaten. » Read the rest of this entry «
Nach der Apokalypse
Januar 9th, 2009 § 0
In seinem neuen Buch «Nachtsaison» schreibt sich der Berliner Lyriker und Grafiker Christoph Merkel durch eine dunkle Welt ins Licht der losgelösten Metaphern. Und findet die zwei wichtigsten Worte des Beginns allen Schreibens: Es ist.
Am Anfang steht immer die Frage nach der Ordnung und Anordnung von Linien und Zeichen, von Buchstaben und Zeilen auf dem weissen Papier. Das verbindet die Grafik und die Lyrik, jene beiden hauptsächlichen Äusserungsformen des 1935 in Berlin geborenen Christoph Meckel. Seltener schreibt Meckel Prosa, da scheint diese Frage vielleicht weniger dringlich, da ist sie jedoch nicht unbedeutender.
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Der KLAPPENTEXT No.9, Januar 2009 …
Januar 1st, 2009 § 0
… ist soeben erschienen und kann hier heruntergeladen (und hier abonniert) werden. Direkt zum PDF …
Reich oder arm macht keinen Unterschied
Dezember 4th, 2008 § 0
Der Mensch steht im Mittelpunkt: Robert Fossiers unterhaltsam lehrreiches Geschichtsbuch über “Das Leben im Mittelalter”.
Die Klischees sind stets schnell bei der Hand. Wenn vom Mittelalter die Rede ist, setzen die Imaginationsketten immer wieder bei denselben Bildern von Rittern, Mönchen und Burgfräulein, von Leibeigenschaft, dunklem Zeitalter und dem Recht der ersten Nacht ein; ganz zum Trotz, dass ein Gutteil dieser Vorstellungen waschechte Erfindungen der Romantik sind, von Historikern und vor allem Schriftstellern, die sich im 18. und 19. Jahrhundert die Dinge so zurecht legten, wie es ihren Idealvorstellungen und Deutungsmachtansprüchen zupass kam. Dass diese literarische Propaganda noch heute unseren Blick auf die längst vergangene Epoche prägt und trübt, ist im Grunde kaum zu glauben. Meint zumindest Robert Fossier, und man muss sich mit ihm darüber erstaunen: Halten wir uns diese Epoche womöglich absichtsvoll vom Leib? Fossier jedenfalls bringt sie uns so nahe, wie das schon lange keiner mehr getan hat.
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KLAPPENTEXT No. 8, Dezember 2008 …
November 30th, 2008 § 0

… ist soeben erschienen. Und kann hier heruntergeladen werden. Oder: direkt zum PDF …
